Zigarren und Zigarillos
sind Genussmittel für Erwachsene.

Für die Benutzung dieser Website müssen
Sie das 18. Lebensjahr vollendet haben.
Bitte geben Sie Ihr Alter an:

Mit dem Abschicken erkennen Sie unsere Datenschutz- und Cookie-Erklärung und dem Tracking mittels Google Analytics an. Eine Deaktivierung von Google Analytics ist in unserer Datenschutzerklärung jederzeit möglich.

CARLOS ANDRÉ
 

Carlos André Cooking for Friends
Graz, Österreich

22. - 24. Juni 2018

Mit der CARLOS ANDRÉ Airborne entschleunigten Martin Brambach, Christine Sommer, Anja Kruse, Thomas Arnold, Marc Marshall, Julian Weigend und Carin C. Tietze auf einer kulinarischen Städtereise.


Mehlplatz, Paradeisgasse, Kälbernes Viertel – die besondere Verbindung von Graz zu kulinarischen Genüssen ist kein Zufall. Der Hang der Grazer zum Genießen ist sogar geschichtlich verbürgt: im ältesten Kochbuch der Stadt, dem ersten gedruckten Kochbuch Österreichs von Katharina Prato fand sich bereits 1858 eine Vielzahl herrlichster Rezepte. Vor 10 Jahren wurde Graz zur GenussHauptstadt Österreichs, Grund genug für Carlos André Cooking for Friends sich mit einer Gruppe reiselustiger und genussfreudiger Prominenter wie Thomas Arnold, Martin Brambach mit seiner Frau Christine Sommer, Anja Kruse, Marc Marshall mit seiner Lebensgefährtin, der Grazerin Margit Weisbrod und Carin C. Tietze auf die heimatlichen Spuren ihres Kollegen, des Grazer Schauspielers Julian Weigend zu begeben, wobei eines der Genusshighlights der Reise die neue Carlos André Airborne war, die die prominenten Genießer noch vor der offiziellen Markteinführung im Juli exklusiv verkosten durften.

Dem neuen Chefarzt in der Kultserie „In aller Freundschaft“, der mittlerweile mit seiner Ehefrau, der Sopranistin Maya Forster in Berlin lebt, fehlt oft die Kleinstadt in der Großstadt: „Es gibt Momente, wo mir die Energie in Berlin zu laut, zu aggressiv, zu geballt ist. Alles, was Wohlfühlen und Geborgenheit ausmacht, verbinde ich mit Graz: Kindheitserinnerungen, Gerüche, Düfte, das Kulinarische, Freundschaften, Familie ... die Stadt wurde im Laufe der Zeit immer unterschiedlich definiert, aber für mich war Graz schon als Kind immer Genuss.“


Viel Abwechslung und eine genussvolle Zugabe

Kaum eine andere Stadt bietet so viel Abwechslung auf so engem Raum und das sonnige Flair des Südens als genussvolle Zugabe. Graz-Kenner lieben die Stadt für ihre Schönheit, für ihr südliches Temperament, ihre Wärme und Lebensfreude, ihren Charme. Dafür, dass sie eine herrliche Melange zwischen einer Klein- und einer Großstadt ist. Genial: die unwiderstehliche Liaison aus heimischer Spitzengastronomie, originell eingerichteten Unterkünften wie dem Hotel Wiesler am Grieskai und dem Programm von Oper und Schauspielhaus.

Auch Anja Kruse kehrt immer wieder gerne nach Graz zurück und macht der Stadt und ihren männlichen Einwohnern gleich eine Liebeserklärung: „Graz ist eine unglaublich coole Stadt. Es ist eine junge Stadt, es gibt viele Studenten, es ist irrsinnig viel Kultur hier. Die Steirer sind ganz tolle Männer, sehen alle super aus, es gibt also auch was zum schauen für uns Frauen. Die Menschen sind freundlich und aufgeschlossen. Ich könnte mir sogar vorstellen, hier zu leben.“

Carlos André Cooking for Friends Graz


Auf dem herrlichen Bauernmarkt vor der Genießerei - mit dem genialen Küchenchef Walter Triebl einer der vielen Geheimtipps - und auf dem Weingut der Winzer Walter&Erich Polz, wo die illustre Promitruppe zwei der kulinarischen Zwischenstopps einlegte, hat sie den Film gedreht, der sprichwörtlich für ihr Leben steht und an dessen Drehbuch sie deshalb auch mitarbeiten durfte: „Johanna – Köchin aus Leidenschaft“.

Seit Holger Stromberg sie in die hohen Weihen der Sterneküche eingeführt hat, ist die Schauspielerin infiziert und liebt es, für sich, ihre Kollegen auf der Bühne und ihre Freunde zu kochen. „Auf Märkte zu gehen, einzukaufen, zu schnuppern - die Vorbereitung ist auch ein Teil des Genusses, der für mich bedeutet, die besten Lebensmittel, die ich kriegen kann, zu verwenden. Deswegen am liebsten vom Bauernmarkt, denn es ist frische Ware, direkt vom Feld, liebevoll zubereitet, ohne großen Firlefanz. Dann darf es natürlich mal ein bisschen hochkalorischer zugehen, nicht wie in meinem Kochbuch „Voll im Leben“, wo ich eher ein bisschen reduziertere Kost angewendet habe. Aber es muss ja auch Spaß machen, das ist die Hauptsache.“

„Graz ist eine wahnsinnig schöne Stadt“, findet auch der „Dresdner-Tatort-Kommissar“ Martin Brambach, der eine Jugendliebe hier hatte. Er liebt Städtereisen. Organisieren muss das allerdings die „Chefin“ wie er seine Frau Christine Sommer liebevoll nennt, denn von 364 Tagen im Jahr, dreht er gefühlte 300 mit Reisetagen.

„Mein Mann möchte mir eine Städtetour nächste Woche zum Geburtstag schenken, mal sehn ob’s funktioniert. Graz ist jedenfalls schon mal ein perfekter Anfang “, lacht die Wienerin, die mit ihrem Mann und dem gemeinsamen Sohn Anton in Recklinghausen lebt. Die beiden haben sich 2001 bei einem Tatortdreh mit dem Kollegen Harald Krassnitzer auf dem romantischen Hochzeitsschloss Obermayerhofen im steirischen Neustift kennengelernt.

Carlos André Cooking for Friends Graz

Auch Brambach wünscht sich mehr Zeit zum Genießen: „Je älter ich werde, desto mehr merke ich, dass zum Genuss auch Verzicht gehört. Es gibt keinen Genuss, ohne dass es auch ein bisschen Mühe macht. Um eine Zigarre richtig genießen zu können, müsste ich völlig mit dem Zigarettenrauchen aufhören. Zigarren haben so was Edles, Stilvolles, schon das Anzünden braucht seine Zeit.“

„Das ist ja ein Genussrauchen“, ergänzt Christine Sommer „ein ganz spezieller Geruch und dieser Habitus, die zu halten und dazu einen Cognac, ein schönes Glas Wein oder einen Whiskey, das ist schon rund.“

Genuss heißt für die beiden Zeit haben, sich Zeit lassen, sich Zeit nehmen. „Deshalb genieße ich diese Tage in Graz und den Geschmack dieser Carlos André Airborne. Sie schmeckt nach Wald, nach Boden und nach ausgereiften Früchten. Das hätte ich bis vor zwei Jahren gar nicht herausgeschmeckt“, gibt Martin Brambach zu.

Damals hatte der viel beschäftigte Schauspieler massive Schlafstörungen und besuchte ein Achtsamkeitsseminar nach der Methode von Prof. Jan Kabat-Zinn. „Ich habe völlig neu genießen gelernt. In der ersten Stunde bekommt man eine Rosine. Die muss man erstmal in der Hand spüren, dann hören, daran riechen, dann darf man sie an die Lippen führen. Dann muss man beschreiben, was man empfindet. Irgendwann darf man sie in den Mund nehmen, mal schmecken, schließlich auch kauen und runterschlucken. Plötzlich ist das ein total anderes Geschmackserlebnis! Ich kenne solche Übungen aus der Schauspielschule, aber man verdrängt das durch den Alltagsstress, ebenso wie das Gefühl, sich Zeit zu nehmen. Das trifft meine Familie genauso wie die kulinarischen oder alle anderen Genüsse.“


Graz: Nicht nur die Stadt des Genusses, sondern auch der Genießer.

Vom Haubenrestaurant Schlossberg mit dem schönsten Blick über Graz bis zur Genießerei auf dem Bauernmarkt oder dem Carls am Opernring mit seinen herrlichen Fischspezialitäten: überall trifft man auf einzigartige Herdvirtuosen mit verrückten Ideen. Darunter einer der jüngsten Haubenköche, Michael Hebenstreit, der in seinem Restaurant „Eckstein“ kulinarische Überraschungen zaubert. Gekocht hat der 31-jährige schon als Kind mit der Oma, ein anderer Beruf kam für ihn nie in Frage. Von dieser Leidenschaft überzeugte er auch die prominenten Besucher mit seinem Kochkurs im Hotel Daniel, das mit seinem 50er Jahre Look total angesagt ist. Auf dem Speiseplan die Klassiker der Region: Grazer Krauthäuptel mit dem berühmten steirischen Kürbiskernöl, Backhendl und Topfenknödel mit Gries.

Carlos André Cooking for Friends Graz

Thomas Arnold, der langjährige Pathologe aus dem Dortmunder Tatort, der schon oft mit Kollege Brambach vor der Kamera stand, war begeistert. „Michael hat mir doch einige nützliche Tipps gegeben. Ich habe nach Garzeiten gefragt und wie das und jenes behandelt wird. Das wich schon von dem ab, was ich von zuhause kannte, einiges hat sich natürlich gedeckt, aber das war schon aufschlussreich.“ Der geborene Freiberger ist ein Genießer, kauft Lebensmittel lieber ein als Klamotten und kocht gerne für die Familie und vor allem für Freunde: „Weil ich das Feedback mag. Wenn jemand sagt, es schmeckt, dann ist das genauso, als wenn jemand sagt, dein Film hat mir gefallen.“

Graz ist für ihn Entspannung pur, der Stadtbummel mit seinen Kollegen, die Terrasse des schönsten Kaufhauses Europas, dem K&Ö und die Vorstellung der neuen Carlos André Airborne im Kaffee Weitzer: „Ich mag so morbide Schönheit. Wenn man durch die Straßen geht und man spürt so den Geist oder die Seele von früher noch. Wenn man durch die Straßen geht und weiß genau, hier gehen die Leute schon seit vielen hundert Jahren, das sah da auch schon so aus. Und dann beschließe ich den Tag mit dieser guten Zigarre in der Hand, das ist Entschleunigung, ich komme so richtig runter. Alles wird ein bisschen langsamer, diese Hektik da draußen verfliegt, man sitzt hier und man genießt nur noch. Das ist schon toll.“

Das ist es auch, was eine Zigarre für Julian Weigend ausmacht: „Sinnlichkeit, Langsamkeit, Entschleunigen, Spüren, Schmecken, Innehalten, Genuss, Genießen und Sein.


Die neue Carlos André Airborne: neue Horizonte für Aficionados

Die Leidenschaft zum Genuss, den Mut zu kreativen Variationen, Visionen Wirklichkeit werden zu lassen und dabei täglich neue Horizonte entdecken, so präsentiert sich auch eine ganz neue Generation des Zigarrengenusses: „Mit der neuen Carlos André Airborne wollen wir dynamische, jung-gebliebene Aficionados begeistern, die offen sind für Neues. Wir wollen Individualisten ansprechen, die nicht nach Main-Stream Produkten Ausschau halten, sondern selbstsicher genug sind, neue Horizonte anzusteuern. Qualität, Geschmack und Aroma haben oberste Priorität“, so Petra Lindenschmidt, Vice President Arnold André Dominicana.

Carlos André Cooking for Friends Graz

Die Carlos André Airborne wird handgerollt bei Arnold André Dominicana (Santiago de los Caballeros/Dominikanische Republik) und verbindet aromatisch die große Tradition des über 200 Jahre alten deutschen Familienunternehmens Arnold André mit dem Zigarrengenuss der Zukunft. Benannt nach dem jüngsten Sohn des Firmeninhabers vereint sie höchste Tabakkompetenz und glühende Leidenschaft für Zigarren in einer ebenso eleganten wie charakterstarken Longfiller-Komposition, die die Gäste begeisterte.

Glücklich strahlend schlenderte Marc Marshall mit seiner Margit Weisbrod durch ihre Heimatstadt, wo sie ihm den besonderen Charme der kleinen Gassen und Plätze, der originellen Restaurants und vor allem der aufgeschlossenen Menschen näherbrachte. Ein Glas Polz-Wein in der einen Hand, eine Carlos André Airborne in der anderen auf dem idyllischen Weingut Walter&Erich Polz in Hochgrassnitzberg stehend, gerät der Sänger ins Schwärmen: „Beides zusammen ist schon die Krönung, wobei ich das eine wie das andere auch gerne alleine genieße. Wenn ich hier stehe, in so einer Umgebung, dann frage ich mich, was will das Leben mir noch mehr geben. Das ist Genuss pur, das ist Lebensqualität.“ Seine erste Zigarre? Vor vielen Jahren mit seinem Papa an Heiligabend. Seither hat er sich ein aller Ruhe in die Welt der Zigarren „eingearbeitet“ und schätzt vor allem das Kommunikative: „Seit vielen Jahren rauche ich leidenschaftlich Zigarren. Wenn man dann sieht, wenn man in einer Runde mit Zigarrenfreunden plötzlich auch in Gespräche verwickelt wird, wo der eine dem anderen zuhört, muss ich sagen, es war eine richtige Entscheidung, mich diesem wunderbaren Genussmittel zu widmen.“

Auch Carin C. Tietze hat sich in Graz schockverliebt. Eine Städtereise mit Freunden, für die sie durch ihren Beruf und die Familie normalerweise nie Zeit hat, findet sie großartig und hat sich vorgenommen, diese Art von Kultururlaub in Zukunft in den Terminkalender zu übertragen. „Mein erster Kochkurs war großartig und ich, als Amerikanerin Chicken McNuggets-verdorben, weiß jetzt, wie ein richtiges Backhendl zu schmecken hat.“ Die Schauspielerin kocht gerne, wenn sie Zeit hat und kann dann auch mit dem, was der Kühlschrank hergibt, wunderbar improvisieren.

„Wenn ich mir wirklich vornehme zu kochen, bereite ich teilweise schon drei Tage vor. Wenn ich Gäste habe, dann mache ich aber nicht so typisch drei Gänge, sondern viele Gerichte, und jeder kann sich nehmen, wie er mag. Ich möchte auch mit meinen Freunden genießen und nicht die ganze Zeit in der Küche stehen.“

Carlos André Cooking for Friends Graz

Das konnte sie reichlich in Graz, am ersten Abend zu den Weinen des Kultwinzers Walter Polz, beim Kulinarischen Rundgang durch die GenussHauptstadt und beim Probieren der Carlos André Airborne zum Sound von Dominik Ofer & Band im Kaffee Weitzer, einem der ältesten Kaffeehäuser von Graz, wo man tatsächlich noch rauchen darf. „Ich habe angefangen Zigarre zu rauchen, als das Rauchen in Lokalen immer mehr verboten wurde und viele schöne Cigarlounges entstanden. Man entschleunigt, man führt intensive Gespräche, trinkt vielleicht noch ein gutes Glas Whiskey dazu oder einen Wein. Das ist so eine Auszeit, und Auszeit ist ja irgendwie eine Form von Luxus, vor allem für mich.“


„Zigarre warum nicht? Für Frau ist das cool und sexy!“

Kollegin Anja Kruse, die ebenfalls gerne Zigarre raucht, kann ihr da nur recht geben: „Man lässt sich Zeit, die brennt ja auch schön langsam. Zurücklehnen, entschleunigen, Seele baumeln lassen und den Rest des Abends genießen. Noch dazu mit dieser neuen Airborne. Die ist auf der einen Seite würzig und hat auf der anderen Seite so ein bisschen was von Honig, aber ist ganz weich. Einfach angenehm. Ich denke, für uns Frauen eine super Zigarre.“ Zigarre rauchen findet sie für sich ganz normal: „Es gibt viele Dinge, die Jahrhunderte lang eine Männerdomäne waren und jetzt auch von Frauen entdeckt werden. Warum nicht das Zigarre rauchen? Wem es schmeckt und wer diese Art von Genuss mag - und ich mag sie. Für Frau ist das cool, für Frau ist das auch sexy. Why not?“