Carlos André Cooking for Friends in Andermatt
Video und Fotostrecke

Wir nehmen Sie mit in die Schweiz ins Herz des Gotthardmassivs zum exklusiven CARLOS ANDRÉ COOKING FOR FRIENDS. Im Luxushotel THE CHEDI Andermatt übte sich die prominent besetzte Gruppe in der Zubereitung von Sushi-Spezialitäten.

Ein weiteres Genusshighlight: die brandneue und streng limitierte CARLOS ANDRÉ COLLECTOR´S CUT N° 2 Ambition, die vor Markteinführung verkostet wurde.

Video Carlos André Cooking for Friends in Andermatt


Carlos André
Cooking for Friends

Im The Chedi Andermatt, Schweiz

23. - 25. November 2018



Das Streben nach höchstem Genuss in den Schweizer Bergen mit Elizabeth Teissier, Mark Keller mit seinen Söhnen Aaron und Joshua, Götz Otto, Hannes Jaenicke, Nadine Warmuth und Heio von Stetten.

Carlos André Cooking for Friends lädt zur Präsentation der neuen Carlos André Collector´s Cut No.2 Ambition ins The Chedi Andermatt.

Carlos André Cooking for Friends in Andermatt


Die gute Nachricht zuerst: das Jahr 2019 endet positiver als es beginnen wird. Diese Prognose der berühmten Astrologin Elizabeth Teissier freut die illustre Truppe deutscher Schauspieler, die gemeinsam mit der Schweizerin von Carlos André Cooking for Friends in den Luxustempel der Schweizer Alpen, ins The Chedi Andermatt geladen wurden.

Im Herzen des Gotthardmassivs gelegen wird Andermatt schon seit mehr als 100 Jahren bis über die Grenzen der Schweiz hinaus als Ferienort geschätzt. Dank des ägyptischen Visionärs Samih Sawiris und seinem The Chedi ist es heute eine der gefragtesten Lifestyle-Adressen der Welt.

The Chedi Andermatt


James Bond machte Andermatt weltberühmt

Vor 54 Jahren erlangte eine hiesige Tankstelle höchste Popularität. Das berühmteste Bond-Auto, der Aston Martin DB 5, wurde hier erstmals für „Goldfinger“ eingesetzt, der als Inbegriff der Bond-Filme gilt. Am Furkapass gibt es sogar die James-Bond-Goldfinger-Kurve, die auf die stolze Historie hindeutet. Die Verfilmung ist als die bisher am schnellsten Geld bringende Kinoproduktion in das Guinness-Buch der Rekorde eingegangen, denn sie spielte in den ersten zwei Wochen 2,9 Mio. US-Dollar und nach nur drei Wochen ihre Produktionskosten wieder ein. Weltweit erwirtschaftete der Film insgesamt über 120 Mio. US-Dollar. Norman Wanstall erhielt 1964 den Oscar in der Kategorie Toneffekte und Shirley Bassey platzierte sich auf Anhieb in den Charts. Vielleicht hat diese Historie den ägyptischen Visionär Samih Sawiris dazu bewogen, hier eines seiner Zelte aufzuschlagen und damit Andermatt aus dem Märchenschlaf zu erwecken.

Der Wagen mit dem ausfahrbaren, kugelsicheren Panzerschott an der Heckscheibe, Ölsprüheinrichtung, ausfahrbaren Reifenschlitzern, Nebelwerfern, Maschinengewehren und Schleudersitz für den Beifahrer wurde übrigens in sechs weiteren Filmen verwendet, darunter „Der Morgen stirbt nie“, der den deutschen Schauspieler Götz Otto als Bösewicht international bekannt machte. „Die Entwicklung von dem kleinen Alpengasthof, in dem Sean Connery damals untergebracht wurde, bis zum The Chedi sind Quantensprünge,“ begeistert sich Götz Otto, der mit seiner Frau Sabine Louys eines der seltenen kinderfreien Wochenenden verbrachte, um den 18. Hochzeitstag gebührend zu feiern.

Götz Otto und Sabine Louys

„Aber trotzdem, es gibt oft Luxushotels, da kommt man rein und denkt: mein Gott, Hilfe, ich habe keinen Anzug an! Das The Chedi Andermatt ist anders, man fühlt sich wohl hier. Es gibt Kinder, es gibt Hunde, es herrscht eine familiäre Atmosphäre, obwohl es ein riesengroßes Hotel ist und mit keiner Annehmlichkeit spart. Ja, man kann sich hier sehr, sehr wohl fühlen!“ Sprachs und verschwand im 2400 Quadratmeter Spa, um sich genüsslich auf den Sushi-Kochkurs, das Sake-Tasting, den Champagner-Duval Leroy-Empfang und die ausgefallene Cigarlounge vorzubereiten. In den nächsten Monaten im TV und Kino gibt es ein wahres Götz Otto-Festival mit „Die Lighthouse Saga“, „Im Kopf des Mörders“, „Crescendo“ und „Emperor“, „Traumschiff Japan“, „Notruf Hafenkante“ und „Die Spezialisten“.

Nicht nur einmal verlaufen sich die prominenten Gäste im imposanten Bau in der Handschrift von Stararchitekt Jean-Michel Gathy, inspiriert durch die Chalets und Grand Hotels vergangener Zeiten. Im ganzen Hotel wurden Materialien aus der Region auf einzigartige Weise im zeitgemäßen Stil verarbeitet und bilden eine gelungene Mischung aus Tradition und Natur, alpinem Chic und asiatischen Elementen.

Mark Keller

Mark Keller war mit seinen Söhnen Aaron und Joshua angereist. Nicht nur, um Kochen zu lernen und Ski zu laufen, sondern auch, um seinen Kollegen als Überraschung einen kleinen Einblick in seine musikalische Swing-Welt zu geben, die er neben seiner Rolle im „Bergdoktor“ mit viel Engagement vorantreibt: „Ich war ja schon in vielen Hotels, aber das ist ein Ausnahmehotel! Das ist unglaublich! In meiner Suite gibt es zwei Schlafzimmer, zwei Bäder, es ist so wie im Film. Ich fühle mich wie ein Filmstar, so ein kleiner...Wenn meine Jungs ordentlicher wären, würde das Gefühl noch länger anhalten.“


Bekannte Geschmackspfade verlassen und neue erobern: Die Carlos André Collector´s Cut N° 2 Ambition

Das Herzstück des gastronomischen Angebots des The Chedi Andermatt unter der Leitung des international erfolgreichen Schweizer Küchenchefs Dietmar Sawyere ist das The Restaurant, in dem in vier Atelierküchen asiatische und europäische Gerichte vor den Augen der Gäste zubereitet werden. Ein Highlight in den Schweizer Alpen ist The Japanese Restaurant, das authentisch japanische Köstlichkeiten bietet und für seine Spitzenleistungen mit einem Michelin-Stern und 16 Gault Millau-Punkten ausgezeichnet wurde. Mit Blick über The Courtyard verfügt The Wine and Cigar Library über einen begehbaren Humidor und eine Auswahl bester Weine.

Carlos André Collector’s Cut N° 2 Ambition

Fern von jeglichem Business tauchten die Gäste dort bei leisem Knistern von Feuer, gedämpftem Licht und dem Genuss der neuen Carlos André Collector’s Cut N° 2 Ambition in eine andere Welt ein. Ambition steht für Ehrgeiz, inneren Ansporn, Begehren, Strebsamkeit und die Leidenschaft, etwas mit ganzem Herzen und aus voller Kraft zu tun. Eine Zigarre mit der Ambition, bekannte Geschmackspfade zu verlassen und neue zu erobern.

Getragen von diesem Spirit präsentierte Petra Lindenschmidt, Vice President von Arnold André Dominicana, die zweite Edition der streng limitierten Carlos André Premium-Linie den Gästen von Carlos André Cooking for Friends: „Die Collector’s Cut N° 2 Ambition steht für die eigene Motivation, immer die beste Qualität auf höchstem Niveau zu erreichen.“ Im deutschen Fachhandel wird die Carlos André Collector´s Cut No 2 Ambition ab Anfang Dezember verfügbar sein. „Die Marke Carlos André“, so Petra Lindenschmidt weiter, „ist die aromatische Verbindung der großen Tradition unseres über 200 Jahre alten Familienunternehmens Arnold André mit dem Zigarrengenuss der Zukunft. Die Ambition, unaufhörlich nach herausragenden Kompositionen für höchste Genusserlebnisse zu streben, lebt hier von Generation zu Generation weiter.“

Hannes Jaenicke

Hannes Jaenicke, der gerade mit seinem Amsterdam-Krimi der ARD Quoten bringt, liebt das Ritual des Zigarrerauchens. „Eine meiner Ambitionen ist sicherlich, mir gelegentlich die Zeit zu nehmen, zu genießen; das mache ich leider nicht oft genug. Dafür sind Zigarren toll, man kann nämlich gewisse Dinge tun, die Arbeit sind und trotzdem noch eine Zigarre genießen, das ist schön. Man kann auch dabei ein Weinchen trinken, was das Schreiben gelegentlich sehr befeuert, kann ich sehr empfehlen.“


Ökologisch denken, Luxus bauen: Der ägyptische Visionär Samih Sawiris

Der Buchautor und Schauspieler, dessen erste deutsche Dokumentation „Im Einsatz für Vögel“ über das Aussterben der Sing- und Zugvögel im nächsten Frühjahr im ZDF läuft, hat noch eine andere Ambition: „Angenehm zu sein für meine Umgebung, für meine Mitmenschen, ein bisschen was zu machen im Leben, was Sinn macht. Die Schauspielerei macht großen Spaß, aber da stellst du dir ja automatisch nach einigen Jahren die Sinnfrage, denn wir drehen nun mal fast ausschließlich Filme zur Unterhaltung, oft auch seicht, oft auch qualitativ nicht unbedingt auf Weltniveau. Und da kam ich auf die Idee, Dokus zu drehen.“

Daher kennt er auch als Einziger der illustren Truppe, die zum Sushi-Kochkurs (gibt es übrigens für den engagierten Umweltschützer auch vegetarisch) angereist ist, Samih Sawiris, der aus dem Alpendorf Andermatt ein Luxusresort gemacht hat. Hannes Jaenicke hat für seinen Delfinfilm mit zwei Schweizer Meeresbiologinnen zusammengearbeitet, die der Ägypter, der selbst an der TU Berlin studiert hat, unterstützt. Gedreht wurde in El Gouna, einem weiteren Vorzeigeprojekt von Sawiris. „Mit der Stadt El Gouna hat er das nachhaltigste Tourismusprojekt geschaffen, das ich je gesehen habe. Da wird alles recycelt. Ein Mann, der sehr ökologisch denkt und trotzdem so einen Luxus baut, fasziniert mich total. Es heißt ja immer bei uns, ökologisch wohnen, ökologisch leben ist zu teuer, Umweltschutz können wir uns nicht leisten. Und hier ist ein Mann, der sagt, ich mache das gezielt und zwar bis zum technisch Möglichen und das funktioniert. Da freue ich mich immer, wenn man diese Leute trifft.“




Sushi-Künstler lernen ein Leben lang

Gefreut hat sich Hannes Jaenicke auch, Zeit mit seinen Kollegen Götz Otto, Mark Keller, Nadine Warmuth und Heio von Stetten zu verbringen. Wobei der Sushi-Kochkurs des international bekannten Schweizer Executive Chefs Dietmar Sawyere mit intensiver Erklärung, wie man Maki-Sushi, Nigiri-Sushi und Ura-Maki-Sushi zubereitet und was eine Wasabi-Wurzel ist, nicht an oberster Stelle stand. Kochen ist einfach nicht sein Ding. Kollege Mark Keller hätte ihm aber auch das zugetraut: „Hannes ist so viel allein unterwegs, der ist so ein Abenteurer, ich glaube, dass der alles kann.“ Fehlanzeige! „Aber wer behauptet, ich könnte nichts in der Küche, der lügt. Ich kann echt gut Gemüse schnippeln, ich kann Salat waschen, ich kann Kartoffeln schälen und ich kann hervorragend spülen. Und die Küche sauber machen. Und die meisten Leute, die ich kenne, die gut und gerne kochen, finden das super, so einen Assistenten zu haben wie mich.“ Dem stimmen die Kollegen eindeutig zu. Noch dazu, weil sie Respekt haben vor den Sushi-Künstlern, deren Ausbildung in Japan acht Jahre dauert und laut Sawyere ein Leben lang nie aufhört. Von seinen Zauberlehrlingen war er allerdings sehr begeistert: „Sie haben das wirklich gut gemacht.“



Na ja, Nadine Warmuth sieht das eher skeptisch: „Ich bin in allem was ich tue - ich weiß gar nicht, ob es ein leider ist - sehr perfektionistisch veranlagt. Also wenn ich was anfasse, dann soll das auch richtig sein. Und dann muss das am Ende eigentlich perfekt sein. Und das überlasse ich beim Sushi gerne denen, die das wirklich können.“ Deshalb musste sie als einziges Mädchen in der Kochkurstruppe den Jungs am Gemsstock, der zum herausfordernden Skigebiet von Andermatt und Umgebung gehört, zeigen, was sie wirklich kann: ihnen zum allgemeinen Erstaunen über die Skikünste einer Ost-Berliner Flachlandtirolerin, davon wedeln.




Genuss: Die Freude an den kleinen Dingen und die Zeit zum Spüren und Wahrnehmen

Die Schauspielerin, deren Pilcher-Verfilmung „Morgens stürmisch, abends Liebe“ am 6. Januar im ZDF läuft, ist sehr ambitioniert: „man muss immer so ein bisschen über seine Grenze gehen, alles, was nur in der Komfortzone passiert, hat sich irgendwann ja schnell auserzählt. Mir geht das so, wenn ich meine Komfortzone verlasse, dann wird’s eigentlich erst wirklich interessant.“ Die Tage im The Chedi Andermatt und auf der Skipiste genoss sie sichtlich. „Ich suche mir jeden Tag Dinge, die ich genießen kann. Und es ist für mich der größte Genuss, wenn man sich an den allerallerkleinsten Dingen erfreuen kann. Darum geht es eigentlich. Ich freue mich schon, wenn ich das Lächeln meines Sohnes sehe, wenn ich ihn aus dem Kindergarten abhole, dann ist mein Tag schon wieder vergoldet.“

Mark Keller sieht Genuss ähnlich: „Genuss bedeutet für mich, dass ich mein Leben so leben kann wie ich es lebe. Dass ich aufsteh’ mit einem Lächeln, dass ich weiß, ich fahr´ zum Drehen und mich freue, dass ich beim Drehen mit dem Bergdoktor-Team lachen kann. Ich freue mich, wenn ich weiß, dass ich Musik machen kann und ich freue mich, wenn ich nach Hause komme und mit meinen Jungs singen kann. Ich genieße, dass ich ein Privileg habe, auf so eine Art und Weise mein Leben zu führen, wie ich mir das als kleiner Junge erträumt habe.“

Heio von Stetten und Elisabeth Romano

Auch Heio von Stetten, der seit Kindesbeinen auf den Skiern steht, genoss jede Sekunde mit seiner Frau, der Schauspielerin Elisabeth Romano. Genuss ist für den vielbeschäftigten Schauspieler vor allem Zeit haben. „Genuss und Geschwindigkeit passen überhaupt nicht als Begriffe. Genuss hat erstmal damit zu tun, dass man runterkommt. Und das zweite, was für mich Genuss ist, ist auch immer eine enge Verbindung zur Natur zu haben. In irgendeiner Form und in diesem Zusammenhang kann sich dann alles erst entfalten, sowohl das Geschmackliche als auch das Geruchliche. Ob es die kuschelige Felldecke in der Pferdekutsche ist oder eine gute Zigarre wie die Carlos André Collector´s Cut N° 2 Ambition, das spürt man alles nur dann, wenn man die Zeit hat, es auch wahrzunehmen.“ Ambitioniert definiert Heio von Stetten, der neben seinen TV-Rollen mit Begeisterung sehr viele Lesungen macht, in der SAT1-Verfilmung „Schwiegereltern im Busch“ 2019 zu sehen sein wird und ab Januar wieder mit „bella figura“ auf Theatertournee geht, ganz klar: „Meine Ambitionen sind, die Dinge, die ich mache, so zu machen, dass sie gut sind; aber sie müssen auch Spaß machen. Das Schlimmste, was mir passieren kann, ist zu verkrampft oder zu ehrgeizig zu sein.“ Der Schauspieler ist ein Genussmensch und kocht für sein Leben gerne, aber eher improvisiert, mit allem, was er im Kühlschrank findet, mit Vorliebe Pasta und Eintöpfe. Vor dem Sushi-Kochkurs hatte er Respekt: „Scharfe Messer kommen auf uns zu, wir werden viel mit scharfen Messern hantieren und dann gibt es auch noch scharfen Wasabi. Also Vorsicht ist geboten.“

Elizabeth Teissier

Starastrologin Elizabeth Teissier wollte lieber die Kontrolle behalten und entschloss sich zum Sushi-Einzelunterricht, denn Sushi mit Fisch und Meeresfrüchten gehört zu den absoluten Lieblingsspeisen von ihr und Ehemann Gerhard Hynek. Genuss steht auch bei ihr an oberster Stelle: „Ich liebe das Essen. Ich habe ja Venus auf meinem Aszendenten und Venus ist alles, was schön und gut ist.“ Aber das ist nicht ihr einziger Genuss im Leben: „zum Beispiel ein schöner Cappuccino am Morgen, eine Blume zu riechen, Musik zu hören, im Meer zu baden und Liebe, Liebe, Liebe. Meinen Enkelkindern einen kleinen Kuss zu geben, das genieße ich sehr.“ Und auch gerne mal eine nicht zu starke Zigarre rauchen: „Meine erste Zigarre war in Havanna und es ist mir schrecklich schlecht geworden. Ich habe ein Jahr lang keine Zigarren mehr geraucht, aber ich habe es doch gern gehabt und ein Jahr später wieder angefangen. Ich mache das selten, aber ich finde es interessant und stilvoll.“




„The Chedi“ – Starkoch Dietmar Sawyere nutzt Zigarrenaromen sogar zum Kochen

Spannend fand sie auch, dass Dietmar Sawyere die Zigarrenaromen sogar zum Kochen nutzt und ihr erzählte: „Ich habe mit Zigarren gekocht: ich habe mit Zigarren ein Schokoladen- Dessert gemacht und auch mal ein Fischgeräuchertes - dazu braucht man eine gute Zigarre.“ Wie die Carlos André Collector´s Cut N° 2 Ambition. Jede einzelne Zigarre handgerollt mit Leidenschaft und dem Streben nach Perfektion. Diese eindrucksvolle Zigarre mit imposantem 60er Ringmaß und einem wunderschönen, mittelbraunen, fünf Jahre gereiften H 2000 Ecuador Deckblatt wurde für den ambitionierten Genießer geschaffen.

Sie bietet ein kontinuierliches Genussvergnügen für Aficionados, die eher das moderat mittelkräftige Raucherlebnis suchen: anspruchsvoll, aber nicht überfordernd. Ihre Aromen gibt die Ambition erst bei besonnenem Rauchverhalten frei: feine Cashew- und Macadamia-Aromen, Schokolade und Karamell, dezente Holznoten, fein fruchtige Nuancen sowie Noten von rotem Pfeffer.

Ambitioniert ist die elegante Steinbockfrau, die in diesem Jahr ihren 80. Geburtstag gefeiert hat, vor allem in der Astrologie. Und nachdem natürlich alle Gäste von Carlos André Cooking for Friends wissen wollten, was im nächsten Jahr passiert, gab die schöne Schweizerin in der Gotthard-Suite des The Chedi Andermatt bereitwillig Auskunft: „Die großen Planeten-Zyklen symbolisieren 2019 eine Art Achterbahn. Jupiter in Spannung zu Uranus und Neptun (9. und 13. Januar) weist gleich zu Jahresanfang verstärkt auf Naturkatastrophen (Erdbeben, Unwetter, Überschwemmungen) hin, aber auch die Probleme der Migranten spitzen sich zu, sowie die Möglichkeit von Turbulenzen an den Börsen. Anlass zu Optimismus gibt es im letzten Trimester, da positive Zyklen wirksam sind. Mitte Dezember wird der Zyklus Jupiter-Uranus positiv mit Auswirkungen auf 2020: außergewöhnliche wissenschaftliche Entdeckungen, u.a. in der Medizin, in Astro-Physik, neue Gesetze für unsere Umwelt und unsere Ernährung, lassen hoffen.“







Carlos André Cooking for Friends in Graz
Video und Fotostrecke

Wir nehmen Sie mit hinter die Kulissen des exklusiven Carlos André Cooking for Friends zu einem kulinarischen Rundgang in der GenussHauptstadt Graz.

Eines der Genusshighlights: die neue Carlos André Airborne, die noch vor Markteinführung verkostet wurde.

Video Carlos André Cooking for Friends in Graz



Carlos André
Cooking for Friends

Graz, Österreich

22.-24. Juni 2018



Mit der Carlos André Airborne entschleunigten Martin Brambach, Christine Sommer, Anja Kruse, Thomas Arnold, Marc Marshall, Julian Weigend und Carin C. Tietze auf einer kulinarischen Städtereise.

Carlos André Cooking for Friends Graz

Mehlplatz, Paradeisgasse, Kälbernes Viertel – die besondere Verbindung von Graz zu kulinarischen Genüssen ist kein Zufall. Der Hang der Grazer zum Genießen ist sogar geschichtlich verbürgt: im ältesten Kochbuch der Stadt, dem ersten gedruckten Kochbuch Österreichs von Katharina Prato fand sich bereits 1858 eine Vielzahl herrlichster Rezepte. Vor 10 Jahren wurde Graz zur GenussHauptstadt Österreichs, Grund genug für Carlos André Cooking for Friends sich mit einer Gruppe reiselustiger und genussfreudiger Prominenter wie Thomas Arnold, Martin Brambach mit seiner Frau Christine Sommer, Anja Kruse, Marc Marshall mit seiner Lebensgefährtin, der Grazerin Margit Weisbrod und Carin C. Tietze auf die heimatlichen Spuren ihres Kollegen, des Grazer Schauspielers Julian Weigend zu begeben, wobei eines der Genusshighlights der Reise die neue Carlos André Airborne war, die die prominenten Genießer noch vor der offiziellen Markteinführung im Juli exklusiv verkosten durften.

Dem neuen Chefarzt in der Kultserie „In aller Freundschaft“, der mittlerweile mit seiner Ehefrau, der Sopranistin Maya Forster in Berlin lebt, fehlt oft die Kleinstadt in der Großstadt: „Es gibt Momente, wo mir die Energie in Berlin zu laut, zu aggressiv, zu geballt ist. Alles, was Wohlfühlen und Geborgenheit ausmacht, verbinde ich mit Graz: Kindheitserinnerungen, Gerüche, Düfte, das Kulinarische, Freundschaften, Familie ... die Stadt wurde im Laufe der Zeit immer unterschiedlich definiert, aber für mich war Graz schon als Kind immer Genuss.“
Kaum eine andere Stadt bietet so viel Abwechslung auf so engem Raum und das sonnige Flair des Südens als genussvolle Zugabe. Graz-Kenner lieben die Stadt für ihre Schönheit, für ihr südliches Temperament, ihre Wärme und Lebensfreude, ihren Charme. Dafür, dass sie eine herrliche Melange zwischen einer Klein- und einer Großstadt ist. Genial: die unwiderstehliche Liaison aus heimischer Spitzengastronomie, originell eingerichteten Unterkünften wie dem Hotel Wiesler am Grieskai und dem Programm von Oper und Schauspielhaus.

Auch Anja Kruse kehrt immer wieder gerne nach Graz zurück und macht der Stadt und ihren männlichen Einwohnern gleich eine Liebeserklärung: „Graz ist eine unglaublich coole Stadt. Es ist eine junge Stadt, es gibt viele Studenten, es ist irrsinnig viel Kultur hier. Die Steirer sind ganz tolle Männer, sehen alle super aus, es gibt also auch was zum schauen für uns Frauen. Die Menschen sind freundlich und aufgeschlossen. Ich könnte mir sogar vorstellen, hier zu leben.“

Carlos André Cooking for Friends Graz

Auf dem herrlichen Bauernmarkt vor der Genießerei - mit dem genialen Küchenchef Walter Triebl einer der vielen Geheimtipps - und auf dem Weingut der Winzer Walter&Erich Polz, wo die illustre Promitruppe zwei der kulinarischen Zwischenstopps einlegte, hat sie den Film gedreht, der sprichwörtlich für ihr Leben steht und an dessen Drehbuch sie deshalb auch mitarbeiten durfte: „Johanna – Köchin aus Leidenschaft“.

Seit Holger Stromberg sie in die hohen Weihen der Sterneküche eingeführt hat, ist die Schauspielerin infiziert und liebt es, für sich, ihre Kollegen auf der Bühne und ihre Freunde zu kochen. „Auf Märkte zu gehen, einzukaufen, zu schnuppern - die Vorbereitung ist auch ein Teil des Genusses, der für mich bedeutet, die besten Lebensmittel, die ich kriegen kann, zu verwenden. Deswegen am liebsten vom Bauernmarkt, denn es ist frische Ware, direkt vom Feld, liebevoll zubereitet, ohne großen Firlefanz. Dann darf es natürlich mal ein bisschen hochkalorischer zugehen, nicht wie in meinem Kochbuch „Voll im Leben“, wo ich eher ein bisschen reduziertere Kost angewendet habe. Aber es muss ja auch Spaß machen, das ist die Hauptsache.“

„Graz ist eine wahnsinnig schöne Stadt“, findet auch der „Dresdner-Tatort-Kommissar“ Martin Brambach, der eine Jugendliebe hier hatte. Er liebt Städtereisen. Organisieren muss das allerdings die „Chefin“ wie er seine Frau Christine Sommer liebevoll nennt, denn von 364 Tagen im Jahr, dreht er gefühlte 300 mit Reisetagen.

„Mein Mann möchte mir eine Städtetour nächste Woche zum Geburtstag schenken, mal sehn ob’s funktioniert. Graz ist jedenfalls schon mal ein perfekter Anfang “, lacht die Wienerin, die mit ihrem Mann und dem gemeinsamen Sohn Anton in Recklinghausen lebt. Die beiden haben sich 2001 bei einem Tatortdreh mit dem Kollegen Harald Krassnitzer auf dem romantischen Hochzeitsschloss Obermayerhofen im steirischen Neustift kennengelernt.

Carlos André Cooking for Friends Graz

Auch Brambach wünscht sich mehr Zeit zum Genießen: „Je älter ich werde, desto mehr merke ich, dass zum Genuss auch Verzicht gehört. Es gibt keinen Genuss, ohne dass es auch ein bisschen Mühe macht. Um eine Zigarre richtig genießen zu können, müsste ich völlig mit dem Zigarettenrauchen aufhören. Zigarren haben so was Edles, Stilvolles, schon das Anzünden braucht seine Zeit.“

„Das ist ja ein Genussrauchen“, ergänzt Christine Sommer „ein ganz spezieller Geruch und dieser Habitus, die zu halten und dazu einen Cognac, ein schönes Glas Wein oder einen Whiskey, das ist schon rund.“

Genuss heißt für die beiden Zeit haben, sich Zeit lassen, sich Zeit nehmen. „Deshalb genieße ich diese Tage in Graz und den Geschmack dieser Carlos André Airborne. Sie schmeckt nach Wald, nach Boden und nach ausgereiften Früchten. Das hätte ich bis vor zwei Jahren gar nicht herausgeschmeckt“, gibt Martin Brambach zu.

Damals hatte der viel beschäftigte Schauspieler massive Schlafstörungen und besuchte ein Achtsamkeitsseminar nach der Methode von Prof. Jan Kabat-Zinn. „Ich habe völlig neu genießen gelernt. In der ersten Stunde bekommt man eine Rosine. Die muss man erstmal in der Hand spüren, dann hören, daran riechen, dann darf man sie an die Lippen führen. Dann muss man beschreiben, was man empfindet. Irgendwann darf man sie in den Mund nehmen, mal schmecken, schließlich auch kauen und runterschlucken. Plötzlich ist das ein total anderes Geschmackserlebnis! Ich kenne solche Übungen aus der Schauspielschule, aber man verdrängt das durch den Alltagsstress, ebenso wie das Gefühl, sich Zeit zu nehmen. Das trifft meine Familie genauso wie die kulinarischen oder alle anderen Genüsse.“


Graz: Nicht nur die Stadt des Genusses, sondern auch der Genießer.

Vom Haubenrestaurant Schlossberg mit dem schönsten Blick über Graz bis zur Genießerei auf dem Bauernmarkt oder dem Carls am Opernring mit seinen herrlichen Fischspezialitäten: überall trifft man auf einzigartige Herdvirtuosen mit verrückten Ideen. Darunter einer der jüngsten Haubenköche, Michael Hebenstreit, der in seinem Restaurant „Eckstein“ kulinarische Überraschungen zaubert. Gekocht hat der 31-jährige schon als Kind mit der Oma, ein anderer Beruf kam für ihn nie in Frage. Von dieser Leidenschaft überzeugte er auch die prominenten Besucher mit seinem Kochkurs im Hotel Daniel, das mit seinem 50er Jahre Look total angesagt ist. Auf dem Speiseplan die Klassiker der Region: Grazer Krauthäuptel mit dem berühmten steirischen Kürbiskernöl, Backhendl und Topfenknödel mit Gries.

Carlos André Cooking for Friends Graz

Thomas Arnold, der langjährige Pathologe aus dem Dortmunder Tatort, der schon oft mit Kollege Brambach vor der Kamera stand, war begeistert. „Michael hat mir doch einige nützliche Tipps gegeben. Ich habe nach Garzeiten gefragt und wie das und jenes behandelt wird. Das wich schon von dem ab, was ich von zuhause kannte, einiges hat sich natürlich gedeckt, aber das war schon aufschlussreich.“ Der geborene Freiberger ist ein Genießer, kauft Lebensmittel lieber ein als Klamotten und kocht gerne für die Familie und vor allem für Freunde: „Weil ich das Feedback mag. Wenn jemand sagt, es schmeckt, dann ist das genauso, als wenn jemand sagt, dein Film hat mir gefallen.“

Graz ist für ihn Entspannung pur, der Stadtbummel mit seinen Kollegen, die Terrasse des schönsten Kaufhauses Europas, dem K&Ö und die Vorstellung der neuen Carlos André Airborne im Kaffee Weitzer: „Ich mag so morbide Schönheit. Wenn man durch die Straßen geht und man spürt so den Geist oder die Seele von früher noch. Wenn man durch die Straßen geht und weiß genau, hier gehen die Leute schon seit vielen hundert Jahren, das sah da auch schon so aus. Und dann beschließe ich den Tag mit dieser guten Zigarre in der Hand, das ist Entschleunigung, ich komme so richtig runter. Alles wird ein bisschen langsamer, diese Hektik da draußen verfliegt, man sitzt hier und man genießt nur noch. Das ist schon toll.“

Das ist es auch, was eine Zigarre für Julian Weigend ausmacht: „Sinnlichkeit, Langsamkeit, Entschleunigen, Spüren, Schmecken, Innehalten, Genuss, Genießen und Sein.


Die neue Carlos André Airborne: neue Horizonte für Aficionados

Die Leidenschaft zum Genuss, den Mut zu kreativen Variationen, Visionen Wirklichkeit werden zu lassen und dabei täglich neue Horizonte entdecken, so präsentiert sich auch eine ganz neue Generation des Zigarrengenusses: „Mit der neuen Carlos André Airborne wollen wir dynamische, jung-gebliebene Aficionados begeistern, die offen sind für Neues. Wir wollen Individualisten ansprechen, die nicht nach Main-Stream Produkten Ausschau halten, sondern selbstsicher genug sind, neue Horizonte anzusteuern. Qualität, Geschmack und Aroma haben oberste Priorität“, so Petra Lindenschmidt, Vice President Arnold André Dominicana.

Carlos André Cooking for Friends Graz

Die Carlos André Airborne wird handgerollt bei Arnold André Dominicana (Santiago de los Caballeros/Dominikanische Republik) und verbindet aromatisch die große Tradition des über 200 Jahre alten deutschen Familienunternehmens Arnold André mit dem Zigarrengenuss der Zukunft. Benannt nach dem jüngsten Sohn des Firmeninhabers vereint sie höchste Tabakkompetenz und glühende Leidenschaft für Zigarren in einer ebenso eleganten wie charakterstarken Longfiller-Komposition, die die Gäste begeisterte.

Glücklich strahlend schlenderte Marc Marshall mit seiner Margit Weisbrod durch ihre Heimatstadt, wo sie ihm den besonderen Charme der kleinen Gassen und Plätze, der originellen Restaurants und vor allem der aufgeschlossenen Menschen näherbrachte. Ein Glas Polz-Wein in der einen Hand, eine Carlos André Airborne in der anderen auf dem idyllischen Weingut Walter&Erich Polz in Hochgrassnitzberg stehend, gerät der Sänger ins Schwärmen: „Beides zusammen ist schon die Krönung, wobei ich das eine wie das andere auch gerne alleine genieße. Wenn ich hier stehe, in so einer Umgebung, dann frage ich mich, was will das Leben mir noch mehr geben. Das ist Genuss pur, das ist Lebensqualität.“ Seine erste Zigarre? Vor vielen Jahren mit seinem Papa an Heiligabend. Seither hat er sich ein aller Ruhe in die Welt der Zigarren „eingearbeitet“ und schätzt vor allem das Kommunikative: „Seit vielen Jahren rauche ich leidenschaftlich Zigarren. Wenn man dann sieht, wenn man in einer Runde mit Zigarrenfreunden plötzlich auch in Gespräche verwickelt wird, wo der eine dem anderen zuhört, muss ich sagen, es war eine richtige Entscheidung, mich diesem wunderbaren Genussmittel zu widmen.“

Auch Carin C. Tietze hat sich in Graz schockverliebt. Eine Städtereise mit Freunden, für die sie durch ihren Beruf und die Familie normalerweise nie Zeit hat, findet sie großartig und hat sich vorgenommen, diese Art von Kultururlaub in Zukunft in den Terminkalender zu übertragen. „Mein erster Kochkurs war großartig und ich, als Amerikanerin Chicken McNuggets-verdorben, weiß jetzt, wie ein richtiges Backhendl zu schmecken hat.“ Die Schauspielerin kocht gerne, wenn sie Zeit hat und kann dann auch mit dem, was der Kühlschrank hergibt, wunderbar improvisieren.

„Wenn ich mir wirklich vornehme zu kochen, bereite ich teilweise schon drei Tage vor. Wenn ich Gäste habe, dann mache ich aber nicht so typisch drei Gänge, sondern viele Gerichte, und jeder kann sich nehmen, wie er mag. Ich möchte auch mit meinen Freunden genießen und nicht die ganze Zeit in der Küche stehen.“

Carlos André Cooking for Friends Graz

Das konnte sie reichlich in Graz, am ersten Abend zu den Weinen des Kultwinzers Walter Polz, beim Kulinarischen Rundgang durch die GenussHauptstadt und beim Probieren der Carlos André Airborne zum Sound von Dominik Ofer & Band im Kaffee Weitzer, einem der ältesten Kaffeehäuser von Graz, wo man tatsächlich noch rauchen darf. „Ich habe angefangen Zigarre zu rauchen, als das Rauchen in Lokalen immer mehr verboten wurde und viele schöne Cigarlounges entstanden. Man entschleunigt, man führt intensive Gespräche, trinkt vielleicht noch ein gutes Glas Whiskey dazu oder einen Wein. Das ist so eine Auszeit, und Auszeit ist ja irgendwie eine Form von Luxus, vor allem für mich.“


„Zigarre warum nicht? Für Frau ist das cool und sexy!“

Kollegin Anja Kruse, die ebenfalls gerne Zigarre raucht, kann ihr da nur recht geben: „Man lässt sich Zeit, die brennt ja auch schön langsam. Zurücklehnen, entschleunigen, Seele baumeln lassen und den Rest des Abends genießen. Noch dazu mit dieser neuen Airborne. Die ist auf der einen Seite würzig und hat auf der anderen Seite so ein bisschen was von Honig, aber ist ganz weich. Einfach angenehm. Ich denke, für uns Frauen eine super Zigarre.“ Zigarre rauchen findet sie für sich ganz normal: „Es gibt viele Dinge, die Jahrhunderte lang eine Männerdomäne waren und jetzt auch von Frauen entdeckt werden. Warum nicht das Zigarre rauchen? Wem es schmeckt und wer diese Art von Genuss mag - und ich mag sie. Für Frau ist das cool, für Frau ist das auch sexy. Why not?“





Videos „Carlos André Cooking for Friends auf Sylt“

Video

Video

Carlos André
Cooking for Friends

Sylt, Deutschland

13.-15. Oktober 2017



Ein Leben für die Leidenschaft


Christine Neubauer, Bernhard Bettermann, Francis Fulton-Smith, Bruno Eyron, Heinz Hoenig, Janina Hartwig und Natascha Ochsenknecht erobern die Kultinsel Deutschlands

Sylt begeisterte schon immer mit einem ganz eigenen Charakter: Kilometerlanger feiner Sandstrand, tosende Brandung, stilles Wattenmeer – und in der Luft schwebt immer ein Hauch Chic, Noblesse, Champagnerlaune und Zigarrenduft. Sylt mit seiner grandiosen Naturlandschaft, der rauen und sensiblen Seele, die so viele Menschen in den Bann zieht, ist Mythos, Kult und Leidenschaft. Für die Kenner ist die Königin der Nordsee einfach nur „die Insel“. „Ohne Leidenschaft könnte ich gar nicht leben. Ich finde die Leidenschaft gehört mit zum Leben, um die Dinge zu spüren, die Momente genießen zu können, und so ist es auch auf Sylt“, schwärmt Janina Hartwig, während sie sich vom Walter’s Hof auf Kampen auf den Weg durch die Dünen zum Strand machte. „Die salzige Luft zu spüren, die Winde zu spüren, das Meer zu spüren, das bedeutet für mich Leidenschaft. Ohne Leidenschaft kannst Du es nicht aufnehmen, und das bedeutet für mich Freiheit.“

Carlos André Cooking for Friends auf Sylt

Gemeinsam mit ihren Kollegen Christine Neubauer, Bernhard Bettermann, Francis Fulton-Smith, Bruno Eyron, Heinz Hoenig und der Designerin und Fotografin Natascha Ochsenknecht nahm sie am ersten Kochkurs ihres Lebens teil. Als Gast des Kultlabels „Carlos André Cooking for Friends“, das erstmals auf Sylt stattfand. Der Königin der Nordsee kann man sich einfach nicht entziehen. Francis Fulton-Smith, der trotz intensivem täglichen Dreh für Dr. Kleist in Eisenach – die neue Staffel beginnt am 7. November – unbedingt die Insel genießen wollte, wechselte für zwei Tage in den Porsche und schloss sich dem abwechslungsreichen Erkundungs- und Genussprogramm an: „Ich habe hier wunderbare Freunde, die mich zu Hummeressen und anderen lukullischen Abenden einladen, die man hier einzigartig verbringen kann in diesem dramatischen Ambiente, wo die Naturgewalten aufeinandertreffen, wo die Gezeiten den Lebensrhythmus bestimmen. Wie Ebbe und Flut kommt die positive Energie zu einem zurück und man geht wieder beseelt von dieser Insel weg“.

Carlos André Cooking for Friends auf Sylt

Für seine deutschen Fans hat der geborene Engländer das Buch „Loving se Germans“ geschrieben, das humorvoll damit spielt, dass viele Deutsche das „th“ nicht aussprechen können, und natürlich geht es auch um die Küche und die Zigarre, die der passionierte Zigarrenraucher erstmals mit 16 in England geraucht hat: „Da kommt es vermutlich ja auch her, wenn man das Rauchen vom Begriff des Smokings ableitet. Damals hat man sich zu jedem Essen umgezogen und der Smoking, den wir heute noch kennen, ist ein Rudiment der Kleidung, die man angezogen hat, um sich in die Kaminzimmer zurückzuziehen, eine Zigarre zu rauchen und einen guten Portwein oder einen Dessertwein zu trinken. So eine gute Zigarre braucht in der Regel, wenn es nicht so windig ist wie hier, mindestens eine Stunde und vierzig Minuten. Das kann man nicht so zwischendurch machen, es ist ein Genussmoment und so wie hier mit 8 verschiedenen Tabaken und einem speziellen Deckblatt, ich glaube es ist ein H 2000 Ecuador, ein wunderbarer Genuss, wie dieser Herbsttag heute.

Carlos André Cooking for Friends auf Sylt

Die Leidenschaft zur Zigarre und die Freude am Genuss, den man anderen bereitet, schaffen die Atmosphäre, aus der Besonderes entsteht: im November wird die Carlos André Collector’s Cut N° 1 Passion in den Handel kommen – die erste Edition der neuen Carlos André Collector’s Cut-Linie. Diese auf 500 aufwendige, elegante Holzschatullen mit je 10 Zigarren limitierte Premium-Longfiller – jede einzelne handgerollt mit viel Gefühl – ist benannt nach dem jüngsten Spross des deutschen Familienunternehmens Arnold André. Gefertigt aus edlen, handsortierten Tabaken im jüngsten der eigenen Werke in Santiago de los Caballeros in der Dominikanischen Republik. „Man braucht nichts von Zigarrenkompositionen zu verstehen, um die Poesie dieser Passion nach wenigen Zügen zu begreifen“, so Petra Lindenschmidt, Vice President Arnold André Dominicana und verantwortlich für diese neue, exquisite Produktlinie, „wohl aber vom Genießen!“

Carlos André Cooking for Friends auf Sylt

Es gibt viele berühmte Köche auf der knapp 100 Quadratkilometer großen Insel, die einst von den Engländern besetzt war und als kleines Paradies für gutes Essen gilt. Einer ist zum Beispiel Holger Bodendorf vom Landhaus Stricker, der andere Ulrich Person, Küchenchef des Relais & Châteaux Stadt Hamburg in Westerland, der zwischendurch der illustren Truppe ein exklusives Champagner-Duval Leroy-Lunch servierte. Der berühmteste ist der Zwei-Sterne-Koch Johannes King, der vor vielen Jahren dem Charme der Insel vollkommen erlegen ist und sich hier ein eigenes Königreich geschaffen hat. Sein Söl’ring Hof, in dem der Carlos André Cooking for Friends-Kochkurs stattfand, liegt direkt auf dem Dünenkamm von Rantum. Von Friesenschnitten mit Tabakpflaumen, über Tatar von der Meeräsche bis zum gepickelten King-Gemüse gab das sympathische Kochgenie aus dem Schwarzwald seinen prominenten Gästen einen perfekten Einblick in seine Küche, die weit über den Tellerrand der Insel bekannt ist. „Ich bin ein großer Fan von Johannes King,“ schwärmt Francis, „ich habe ein paar sehr gute Rezeptideen mit nach Hause genommen, weil ich momentan noch mitten in den Dreharbeiten zu Dr. Kleist stehe und ich die Angewohnheit habe, einmal im Jahr, also einmal pro Staffel, für mein Team als Dankeschön zu kochen, für 100 Personen 4 Gänge, da bin ich 19 Stunden in der Küche, da verwöhne ich mein Team nach Strich und Faden kulinarisch-lukullisch. Die Vorspeise, die wir hier gemacht haben, und die Nachspeise werden sich möglicherweise schon bald in Eisenach wiederfinden.“ Auch Bernhard Bettermann hat das Set von der Sachsenklinik kurz verlassen, um sich in die Küchengeheimnisse von Johannes King einweisen zu lassen: „Die Leidenschaft dieses Mannes ist betörend. Da fließen Handwerk und Liebe zusammen. Das ist Weltklasse. Dieser wunderbare Fisch, der da filetiert wurde, der vor kurzer Zeit noch da draußen herumschwamm und mit Liebe zubereitet irgendwann bei mir im Mund gelandet ist, der war so köstlich. Dieser Ursprung von Nahrung, die man zu sich nimmt, damit man weiter existieren darf, wurde einem nochmal richtig Schritt für Schritt klargemacht. Das hat viel mit Sinnlichkeit, mit Lebenslust, mit Leidenschaft zu tun.“ Natascha Ochsenknecht liebt es zu kochen, nicht nur für ihren Umut Kekilli: „Als Mutter stehe ich natürlich in der Pflicht, gutes und gesundes Essen auf den Tisch zu bringen. Ich koche leidenschaftlich gerne, backe gerne und könnte vielleicht den ein oder anderen Kochkurs geben mit meiner bunten ausgeflippten Küche.“ Die Carlos André Collector’s Cut N° 1 Passion hatte es der Fotografin besonders angetan: „Wenn ich eine Zigarre rauche, fühle ich mich zurückversetzt in ein anderes Jahrhundert, in ein Schloss in England, umgeben von ganz vielen Büchern in einem Ledersessel, eine Atmosphäre, als wenn gleich Alfred Hitchcock vorbeikommt. Die limitierte Carlos André hat sowas Schönes, Mystisches, die hätte ich noch ein paar Stunden rauchen können.“

Carlos André Cooking for Friends auf Sylt

Christine Neubauer, die demnächst in München ihre Reihe „München Grill“ weiterdreht, in der sie eine Köchin spielt, war mit ihrer Liebe José Campos angereist. Für ihn kocht sie gerne Zuhause in Palma und lässt sich kreativ inspirieren: „Aber ich habe nicht nur beäugt, was gekocht wurde und was reinkommt, sondern ich habe auch die typischen Handbewegungen, die Abläufe beobachtet, denn ich leite in der Rolle eine große Gastroküche. Und da ist es wichtig zu sehen, wie Johannes King die Gegenstände anfasst.“ Zu Sylt hat sie eine ganz besondere Beziehung, die sie beim Besuch der Familie Trautmann, die den Original Sylter Strandkorb bauen, begeistert erzählte. 1000e von Tischlern, Polsterern, Malern, Schneidern und Korbflechtern handgemachte Körbe verlassen jährlich die Manufaktur und schaffen es sogar bis nach Neuseeland. Vor 10 Jahren hatte die Schauspielerin genau gegenüber ihr Hauptset aufgeschlagen für den Film „Ferien auf Sylt“, der einmal pro Woche mittlerweile wiederholt wird: „Genau dort, wo wir in List die herrliche Porsche-Tour gemacht haben, bin ich freiwillig im Hafenbecken geschwommen, was man als Urlauber auf Sylt nicht wirklich tut. Aber so lernt man die Insel anders kennen. Also ich kann sagen, auch das Hafenbeckenwasser von List ist annehmbar.“ Auch die Zigarre spielt in ihrem Schauspielleben immer mit: „Zum Abschluss eines Filmes rauche ich immer eine Zigarre. Das ist ein Ritual, um genussvoll etwas zu beenden, einen Abschnitt zu beenden, der eben sehr schön und intensiv war, und das schließe ich mit einer Zigarre ab. Was die Carlos André Collector’s Cut N° 1 Passion mit meiner Malerei und der Küche von Johannes King verbindet, ist pure Leidenschaft.“ Christine Neubauer, die aus Bayern kommt, malt Bilder auf Mallorca und bringt sie neuerdings nach Sylt, von Insel zu Insel: „Ich bringe die intensiven Farben einer Mittelmeerinsel in die in rauen Farben dieser Landschaft, ich finde, das passt.“

Kollege Heinz Hoenig kennt Sylt schon aus Kindertagen: „Der Sand ist es wert, dass man auf ihm läuft, wenn man auch ins Schwitzen gerät“. Alles, was er macht, macht er mit Leidenschaft: „Wenn ich ein glühendes Eisen in der Hand habe – natürlich mit der Zange – und am Amboss stehe und schmiede, dann vergesse ich alles um mich herum. Und wenn ich dann noch aufwache und weiß, dass es für einen guten Zweck ist, dann erfüllt mich das. Als Künstler stellt der Schauspieler, der mit Lebensgefährtin Gabi Lechner anreiste, gerade in der neu eröffneten Galerie Walentowski – Udo Lindenberg & More in der Fußgängerzone von Westerland seine Friedensnägel aus, gemeinsam mit Christine Neubauer, Harold Faltermeyer und erstmals auch Natascha Ochsenknecht. Denn auch abseits von Sonne, Strand, Strandkorb und Sylter Spezialitäten bietet die Insel ein äußerst abwechslungsreiches und anspruchsvolles Programm, mit dem sie ganz lässig und unverkrampft den Spagat zwischen kreativer Tradition und kulturellen Projekten der Gegenwart schafft. „In den letzten Tagen habe ich einige gute Persönlichkeiten kennengelernt; nicht nur das, es waren sogar gute Menschen, mit denen man tatsächlich lachen konnte,“ erklärte der gelernte Schmied mit seiner ganz besonderen Humorabteilung. „Ich werde sicher kommen und die Galerie besuchen, vielleicht passiert hier ja was, es stehen genügend Nägel zum Verkauf, die Kunden sollen dafür sorgen, dass die traumatisierten Kinder, die ich in den Camps betreue, überhaupt kommen können, denn das kostet viel Geld“. Auch Bruno Eyron entpuppte sich als neuer Sylt-Fan, obwohl er die Insel vor 30 Jahren eher langweilig fand: „Friederike und ich waren in diesem Jahr schon einmal hier, fast täglich an der Buhne 16. Man hört nicht überall Musik, sondern die Wellen, sitzt in seinem Strandkorb, das Wetter ist schlecht, das ist doch großartig“. Großartig ist auch sein neuestes Produkt, der Gin Bruderkuss, denn der Schauspieler ist unlängst unter die Unternehmer gegangen. Beim Besuch der Genussmacherei von Alexandro Pape, der neben dem ersten deutschen Meersalz auch Bier und Nudeln mit Sylter Meersalz herstellt, war der Schauspieler in seinem Element und testete die Konkurrenz. Aus gutem Nordseewasser von geprüfter Qualität werden täglich bis zu 100 kg Salz gewonnen, von Hand gesiebt und in kleine Salzgefäße abgefüllt. Das Bier aus dem Nordseewasserkondensat der Salzproduktion wird als helles und dunkles Pils zu raffinierten Butterstullen serviert: „Ich habe über viele Jahre in München gelebt und das helle Bier kennengelernt; obwohl ich aus Norddeutschland komme, ist das bayerische Bier mein Lieblingsbier. Im Oktober 2016 konnte ich dann unter meiner Marke Bruderkuss mit dem bayerischen Hellen in den Markt gehen. Jetzt kommt die erste Spirituose, mein schön stark in Wacholder ausgebauter Gin.“ Zu den Kultgastronomen gehört auch der Schweizer Pius Regli, der sich vor über 30 Jahren in die Insel verliebt hat. Auch er war einer der Gastgeber von Carlos André Cooking for Friends. Die umfangreiche Küche, erlesene Spezialitäten vom Tatar vom friesischen Ochsen mit Lachskaviar bis zur Tabak Crème Brûlée mit Riserva Ducale Chianti Classico Rotweineis, entführten im Manne Pahl in ein Ambiente zwischen alpinem Berghüttencharme und friesischem Landhausstil. „Sylt erleben und Schweizer Charme genießen“, ist seine Devise, während er mit reichlich Champagner Duval Leroy die Carlos André Collector’s Cut N° 1 Passion verkostete.

Carlos André Cooking for Friends auf Sylt


Die Terrasse des Walter’s Hof ist für viele Gäste der schönste Platz des Hotels, denn von hier schweift der Blick über Heide und Dünen bis zum offenen Meer. Dass der Walter’s Hof so etwas wie eine Seele hat, liegt an seinem Inhaber und Gastgeber Detlef Tappe, der seit über 35 Jahren voller Leidenschaft sein kleines Hotel zu einem Ort zum Träumen und Lachen gemacht hat. „Wo Gäste lachen, kommen weitere hinzu“, lautet sein Credo. Und beim Champagner Duval Leroy-Abschlussdinner wurde viel gelacht. Restaurant und Bar des Walter’s Hof zählen übrigens zu den besten Adressen Kampens für feine Küche, Champagner, Whisky und neuerdings auch Bruderkuss-Gin, den Küchenchef Janko Rahneberg auch gerne mal zum Sorbet verarbeitet.

Der Leidenschaft und dem gemeinsamen Erleben hat sich auch Porsche auf Sylt verschrieben, die zusammen mit dem originellen Oldtimerbus der Sylter Verkehrsgesellschaft die kleine Gruppe das Genuss- und Erkundungs-Abenteuer Sylt erleben ließen: „Eine Insel, die Zuhause für Menschen mit Haltung, Stil und Herzlichkeit ist. Konstante in einer stets veränderlichen Umgebung, Heimat einer wunderbaren Seele.“

Das entspricht so ganz dem leidenschaftlichen Genussgefühl von Heinz Hoenig: „Ich kann eines sagen, dass ich der Leidenschaft immer noch verfallen bin, dass ich mich ergebe, wenn sie da ist und ich das sehr schön finde zu spüren und es anzunehmen, was immer es auch ist.“

(Fotos: Agentur Schneider-Press)



Videos „Carlos André Cooking for Friends in Portopiccolo“

Video

Video


Carlos André
Cooking for Friends

Portopiccolo, Italien

04.-07. Mai 2017



Mit dem Kultlabel „Cooking for Friends“ geht die Marke Carlos André eine Partnerschaft ein, die zu ihr passt: Könner treffen auf Kenner und lassen sich gemeinsam auf das Abenteuer Genuss ein.

carlos-andre-cooking-for-friends

Die Kunst des Reisens lockte am vergangenen Wochenende Schauspiel-Freunde Gerit Kling, Miroslav Nemec, Herbert Knaup, Michael Brandner, Sascha Wussow und den Komponisten der weltbekannten Filmmusiken Top Gun Anthem und Axel F zunächst nach Portopiccolo.

carlos-andre-cooking-for-friends

Die Bucht von Sistiana am nördlichen Ende der Adria, mit einem atemberaubenden Blick auf den Golf von Triest, ist in vielfacher Hinsicht ein Geheimtipp. Ausflüge zum einzigartigen Weingut Angoris im Collio Friulano, zum berühmten Balsamico-Hersteller Acetaia Midolini mit ihrem Spitzenprodukt Asperum Balsamico und zum weltbekannten Schloss Miramare bei Triest wurden mit dem neuen 7sitzigen Land Rover Discovery, der fünften Generation des britischen Offroad-Multitalents, elegant und geländegängig gemeistert.

Nonino Grappa durfte natürlich nicht fehlen und schon gar nicht ein außergewöhnliches Dinner, das die Freunde zusammen mit dem Küchenchef des Falisia Resort & Spa selbst zubereitet haben.

carlos-andre-cooking-for-friends

Der in Triest geborene Federico Sestan (37) schafft in seiner Küche das Gleichgewicht zwischen multikultureller Esskultur des Grenzortes Triest und lokalen Produkten, die das Hauptelement von Portopiccolo darstellen: Die Kraft von Österreich und Ungarn trifft auf die Energie des Balkans und bildet einen Dialog mit dem Mittelmeer. Drei Dessertvarianten rund um die Zigarre bildeten eine Hommage an die neue Eventreihe „Carlos André Cooking for Friends“.

carlos-andre-cooking-for-friends

Ein Highlight der dreitägigen Genussreise: an Bord einer historischen Segelyacht von 1946 und auf der weltberühmten Piazza von Triest durften die prominenten Gäste die „Carlos André Collector’s Cut No 1“ Monate vor ihrer Markteinführung im kommenden September exklusiv verkosten.

(Fotos: Agentur Schneider-Press/Erwin Schneider/Carlos André)