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CARLOS ANDRÉ
 

Podcast 6

Auf eine Zigarre ...
mit Bruno Eyron

Zigarrenring Dieses Mal ist Allroundtalent BRUNO EYRON zu Gast bei Petra Lindenschmidt – mit dabei die streng limitierte und nicht mehr erhältliche CARLOS ANDRÉ COLLECTOR’S CUT N° 1 PASSION.



Der Gast

Bruno EyronBRUNO EYRON legt sich nicht auf einen Beruf fest: er ist Schauspieler, Moderator, Künstler, Produzent, Autor und Geschäftsmann. Er modelte bereits mit 20 weltweit für internationale Unternehmen und gründete eine Werbeagentur. Seine Schauspielkarriere begann mit „Die Wiesingers“.

Nach der englischsprachigen Fernsehserie „Raumstation Unity“ machte ihn die Hauptrolle in der RTL-Serie „Balko“ schlagartig in Deutschland berühmt. Es folgten mehr als 220 in- und ausländische Film- und Fernsehrollen. Mit dem Regisseur Marcus O. Rosenmüller, mit dem er 2020 den Schwarzwaldkrimi „Waldgericht“ gedreht hat, gründete der Niedersachse (55) die Casascania GmbH mit dem Ziel, ambitionierte Kino- und TV-Projekte zu entwickeln und zu produzieren.

Bei den mehrfach preisgekrönten Kurzfilmen „Phoenix“ und „In the Ruins“, für die er zudem als Schauspieler ausgezeichnet wurde, und dem Vorkriegsdrama „Das letzte Mahl“ war er Co-Produzent. Als weltweiter Lizenznehmer des Berliner Streetart-Künstlers Thierry Noir baute er 2012 die Marke „Noir Berlin“ auf. 2014 gründete er das Lable „Bruderkuss“, unter dem er neben Merchandisingartikeln Bier, Gin und Wein vertreibt, gestaltet und umsetzt mit seiner Lebensgefährtin Dr. Friederike Dirscherl. 2017 wurden erste Werke, die in seinem Berliner Atelier entstanden, in Gruppenausstellungen neben Kunstwerken von Banksy und Andy Warhol präsentiert. Die nächste Pop-Art Episode des Künstlers ist in der Entstehungsphase.


Die Gastgeberin

Petra Lindenschmidt im Podcast mit Bruno EyronPETRA LINDENSCHMIDT, seit 2017 Vice President der Arnold Andre Dominicana S.R.L., ist dem Bünder Traditionsunternehmen seit 1993 verbunden. Sie hat dessen Einführung in das Longfiller-Segment als Distributionspartner diverser Longfiller-Hersteller im Jahre 1996 führend mitgestaltet und war später verantwortlich für alle Marken der Oettinger Davidoff AG auf dem deutschen Markt.

Mit der Premium-Marke CARLOS ANDRÉ hat sie die Vision des Firmeninhabers Axel-Georg André umgesetzt und eine moderne, innovative Marke mit zeitgenössischem Esprit und individuellem Zigarrencharakter geschaffen. Die an Kunst, Literatur und Geschichte interessierte Rheinländerin ist vom Thema Tabak und Zigarre seit langem begeistert. Für sie gehören Zigarrenraucher zu den stillen Genießern, die genau wissen, was sie wollen – ob in Kunst und Kultur oder in Wissenschaft und Politik. Das wird in ihrem Podcast „Auf eine Zigarre ...“, in dem sie mit prominenten Persönlichkeiten über diverse Facetten des Lebens plaudert, eindrucksvoll bewiesen.


Podcast-Auszüge zum Nachlesen:

NA DANN: AUF EINE COLLECTOR’S CUT N° 1 PASSION-ZIGARRE, LIEBER BRUNO EYRON.

Was empfinden Sie beim Rauchen einer Zigarre?


Bruno Eyron: Ich lerne es gerade – Zigarren zu rauchen – jetzt im Alter. Und die Zigarre bietet eines: so eine gewisse Ruhe.

Bei welcher Gelegenheit rauchen Sie eine Zigarre?

BE: In letzter Zeit habe ich mir angewöhnt, auch mal bei mir auf dem Balkon zu rauchen.

Rauchen Sie lieber alleine oder in Gesellschaft?

BE: Am liebsten alleine. Manchmal aber allerdings auch in Gesellschaft – oftmals sind auch Außerirdische dabei.

Mit wem würden Sie gerne eine Zigarrenlänge verbringen?

BE: Also am liebsten eigentlich mit einem Buch ... Sie, Frau Lindenschmidt, sind natürlich auch eine gewisse Versuchung ...

Was trinken Sie zu einer Zigarre?

BE: Ich mag die Zigarren, die nicht so lang sind, die leicht sind, die leicht zu ziehen sind und so ein bisschen Süße haben. Die mag ich gern.
Natürlich passt der Whisky und es passt auch der Rum. Aber wenn man so ein Mädchen ist, wie ich das bin, und eher die süße Variante bevorzugt, dann trinke ich keinen Rum, keinen Whisky, sondern natürlich meinen eigenen Gin – ich bin ja nicht blöd.

Was gehört bei Ihnen zum Genuss?

BE: Genuss entsteht über eine Reflexion auf sich selbst. Genuss zu begegnen, bedeutet: wirkliche Ruhe, ein bisschen Demut, Interesse ... Das sind so Sachen, glaube ich, die es braucht, um Genuss für sich zu definieren.

...

Was sind ihre aktuellen Projekte?

BE: Ich habe jetzt zwei Produktionen gemacht in diesen Corona-Zeiten: Einmal den Schwarzwaldkrimi mit Marcus Rosenmüller als Regisseur und dann auf der anderen Seite ein Projekt in München, was ein hochemotionales Projekt war - Um die 50. Also das ist jede Zigarre wert! Das ist eine Komödie, die wir vor 25 Jahren mit Dominic Raacke, Natalia Wörner, Jürgen Tarrach, Susanne Schäfer, Catherine Flemming und mir gedreht haben, ein 6-Teiler, der in Deutschland geliebt worden ist. (Anm.: Damals hieß die Serie Um die 30). Auf einmal findest du dich 25 Jahre später wieder in der gleichen Konstellation und es entsteht in dem Ensemble – und das kann ich garantieren – ein großartiges Produkt.

Haben Sie zum Schluss für uns einen Genusstipp fürs Leben?

BE: Es gibt so viele. Ich bin gestern anderthalb Stunden joggen gewesen im Münchner Englischen Garten. Das ist Genuss pur.

Dann bedanke ich mich ganz herzlich für das sehr kurzweilige Gespräch und für die Zeit, die sie sich für uns genommen haben.