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CARLOS ANDRÉ
 

Podcast 3

Auf eine Zigarre ...
mit Elizabeth Teissier

In der dritten Folge ihres Podcasts hat Petra Lindenschmidt die Astrologin DR. ELIZABETH TEISSIER auf einen CARLOS ANDRÉ-Zigarillo geladen.



Der Gast

Elizabeth TeissierNach einer Karriere als Model (u.a. bei Coco Chanel) und Schauspielerin wendete sich ELIZABETH TEISSIER (geboren am 6. Januar 1938 in Algier) Ende der 70er-Jahre der Astrologie zu. Obwohl ihr das Studium an der philosophischen Fakultät der Sorbonne keine Zeit ließ, befolgte sie den Rat des großen italienischen Filmregisseurs Fellini und wurde Schülerin des damals berühmtesten französischen Astrologen Henri Gouchon.

1976 erregte ihr Mini-Horoskop nach den Abendnachrichten ein ungeheuerliches Aufsehen. Eine Premiere im europäischen Fernsehen: Astrologie für Millionen Franzosen. Ein Riesenerfolg für die einen, aber eine „Rückkehr ins Mittelalter" für die anderen. Die Sendung wurde abgesetzt, aber Elizabeth Teissier wurde über Nacht berühmt und schaffte es 1988-1989 ins Guinness-Buch der Rekorde als die meistgelesene Astrologin Europas mit mehr als 60 Millionen Lesern jeden Monat. Ihr Hauptaugenmerk galt jedoch auch der Soziologie und im April 2001 promovierte sie an der Sorbonne zum Doktor der Soziologie.

Ihre Samstagabend-Sendung «Astro-Show» (1981-1983) machte sie in Deutschland zum Superstar. Dr. Elizabeth Teissier hat Rubriken in sechs Ländern veröffentlicht und mehr als 40 Bücher geschrieben, die teilweise in 14 Sprachen übersetzt wurden, zuletzt: «2020 - Die große Veränderung» (auch als e-book erhältlich), mit exakten Prognosen zum Beginn der Pandemie und der Weltkrise. Madame Teissier lebt mit ihrem Mann Gerhard Hynek in Genf.


Die Gastgeberin

Petra Lindenschmidt im Podcast mit Elizabeth TeissierPETRA LINDENSCHMIDT, seit 2017 Vice President der Arnold Andre Dominicana S.R.L., ist dem Bünder Traditionsunternehmen seit 1993 verbunden. Sie hat dessen Einführung in das Longfiller-Segment als Distributionspartner diverser Longfiller-Hersteller im Jahre 1996 führend mitgestaltet und war später verantwortlich für alle Marken der Oettinger Davidoff AG auf dem deutschen Markt.

Mit der Premium-Marke CARLOS ANDRÉ hat sie die Vision des Firmeninhabers Axel-Georg André umgesetzt und eine moderne, innovative Marke mit zeitgenössischem Esprit und individuellem Zigarrencharakter geschaffen. Die an Kunst, Literatur und Geschichte interessierte Rheinländerin ist vom Thema Tabak und Zigarre seit langem begeistert. Für sie gehören Zigarrenraucher zu den stillen Genießern, die genau wissen, was sie wollen – ob in Kunst und Kultur oder in Wissenschaft und Politik. Das wird in ihrem Podcast „Auf eine Zigarre ...", in dem sie mit prominenten Persönlichkeiten über diverse Facetten des Lebens plaudert, eindrucksvoll bewiesen.


Podcast-Auszüge zum Nachlesen:

NA DANN: AUF EINEN ZIGARILLO, LIEBE MADAME TEISSIER.

Was empfinden Sie beim Rauchen eines Zigarillos?


Elizabeth Teissier: Ich rauche sehr selten. Aber wenn ich eine rauche, ist es natürlich Vergnügen.

Was trinken Sie zu einem Zigarillo?

Elizabeth Teissier: Ich denke, Champagner ist geeignet.

Was gehört bei Ihnen zum Genuss?

Elizabeth Teissier: Allerlei – ... und natürlich „faire l’amour“.

Mit wem würden Sie gerne eine Zigarrenlänge verbringen?

Mit Putin vielleicht. Weil er eine intelligente Waage mit Aszendent Skorpion ist und ich hätte Interesse, ihn zu kennen.

...

Und das wollen natürlich alle gerne von Ihnen wissen – wir auch: Wie sind Ihre Prognosen für den Rest des Jahres?

Das Ende dieses Jahres ist ziemlich gewaltig – ab September schon. Vielleicht gibt es Krieg, China ist sehr von den Sternen angetroffen – auch Amerika. Ich habe das in meinem Buch geschrieben und darin steht eben, dass das Ende dieses Jahres sehr gewaltig wird, dass die Leute auf die Straße gehen werden, dass es viel Gewalt gibt – auch speziell bei der Jugend, überall auf der Erde. Ich glaube, es ist wirklich ganz wichtig, dass wir in dieser verrückten Gesellschaft, in der wir jetzt leben, mit diesem Covid und dieser enormen Krise, dieser Pandemie, dass die Jugend im Allgemeinen auf der Erde etwas macht, eigentlich um die Menschheit zu retten. Wir sind in einer schlimmen Situation und ich glaube, man muss mehr im Idealismus und auch für die Erde etwas machen, so dass die Erde weitergeht und vielleicht gesünder wird. Dass die Menschen, die im Allgemeinen viel zu gierig sind, mehr an die Anderen denken und an die Menschheit an sich, als an ihr kleines, persönliches Interesse.

Gibt es auch Lichtblicke?

Ja – wir müssen einige Jahre warten, wie kranke Menschen bis sie wieder heilen. Die Menschheit hat dieses Jahr einen richtigen Schock bekommen. Davon muss sie sich langsam erholen und ich denke, zwischen 2024 und 2027 kommt dann eine viel schönere Phase.

Und zum Schluss: Haben Sie für uns einen Genuss-Tipp fürs Leben?

Elizabeth Teissier: Genuss ohne Reue.

Ganz herzlichen Dank, liebe Elizabeth Teissier für das aufschlussreiche Gespräch und für die Zeit, die Sie sich für uns genommen haben.